Rißverpressung - Keller Abdichtung

Unkontrollierte Wassereinbrüche durch Risse im Beton?
Mit unserer Rißverpressung schaffen wir Abhilfe.

Der Rißverpressungs-Ablauf

Risse im Beton in den Kellerräumen von Altbauten können zu unkontrollierten Wassereinbrüchen und einer nachhaltigen Schädigung der Bausubstanz führen.

Diese Risse können mit Kunstharz geschlossen werden. Flüssiges Kunstharz wird durch zuvor gesetzte Bohrungen im Hochdruckverfahren in den Riss verpresst.

Nach Fertigstellung wird die Wand- oder Bodenkonstruktion optisch nachbearbeitet und die Oberfläche wieder aufbereitet.

Anwendung der Rißverpressung

Undichte Anschlussfugen von Boden zu Wand oder Decke zu Wand betonierter Bauelemente können nachträglich mit Kunstharzinjektionen dauerhaft gesschlossen werden.

Über Bohrungen wird dabei ein flüssiges Kunstharz in die Fuge gepresst und diese so abgedichtet.

Auch punktuelle Schäden am Beton, wie etwa Gefügestörungen, Kiesnester, undichte Abstandhalter-Hülsen können so nachträglich abgedichtet werden

Ursachen von Rissen im Beton

Es sind viele verschiedene Ursachen für Risse im Beton, wie etwa Setzungen, Schwinden des Betons, Fehler in Planung oder Ausführung der Bauleistung denkbar.

Auch als Ursache für Korrosionsschäden am Bewehrungsstahl sind wasserführende Risse denkbar. Selbige gefährden die Dauerhaftigkeit und Sicherheit eines Betonbauwerkes.

Die von uns verwendeten Materialien zur Rißverpressung haben sich über viele Jahre bewährt und geben dauerhaften Schutz.

Der erste Schritt zur Behebung des Problems: Vereinbaren Sie einen Termin zur Sichtung und Beurteilung vor Ort mit uns.

Sanierung und Bautrocknung

seit 1987


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